Kurzbeschreibung der Seminare des DHBV zur Bestimmung von Hausfäulepilzen
Pilzbestimmung: Teil 1
- Einführung in die Biologie der Hausfäulepilze
- Stränge, Mycelien und Fruchtkörper
- Makroskopische Merkmale: Hausschwamm, Kellerschwämme, Weiße Porenschwämme, Hausporling u. a.
- Befallsbilder und Ursachen, gute Gründe zur Einhaltung des Normenwerkes
Pilzbestimmung: Teil 2
- Einführung in die Mikroskopie
- Grundlagen der Pilzkunde am Beispiel der Hausfäulepilze
- Mikroskopische Merkmale: Hausschwamm, Kellerschwämme, Weiße Porenschwämme, Hausporling u. a.
- Befallsbilder und Ursachen, Normenwerke und wie weiter (Ausnahmen)
Pilzbestimmung: Teil 3
- Weiterführende Grundlagen der Pilzkunde
- Weitere Hausfäulepilze: u. a. Fältlingshäute, Blättlinge, Muschel-Krempling
- Färbemethoden I
- Fäuletyp: Braun-, Weiß-, Moderfäule und Bläue sicher erkennen
- Übersicht über die Bestimmung von Substratmycel
- Grundlagen für Sonderverfahren (Letaltemperaturen etc.)
Pilzbestimmung: Teil 4
- Seltene Hausfäulepilze und Begleiter: Becherlinge, Tintlinge, Schleimpilze, Gelber und Zimtbrauner Porenschwamm
- Färbemethoden II
- Übungen zur Bestimmung von Hausfäulepilzen (Stränge und Mycel)
- Exotische und heimische Hausfäulepilze
Was erwartet Sie?
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Alle drei bzw. vier Seminare laufen nach einem ähnlichen
Muster ab, z. B. Teil 2: - Ratespiel: Erkennen Sie den Echten Hausschwamm? - Aufbau von Hausfäulepilzen: Stränge, Mycelien und Fruchtkörper - Der Feinaufbau der Mycelien und Stränge: Grund-, Faser- und Gefäßhyphen - Präparation von Strängen des Echten Hausschwammes - Vorstellung der wichtigen Hausfäulepilze als Strang / Mycel und ihrer mikroskopischen Merkmale Auch während der Vorträge können und sollen Sie immer Fragen stellen. |
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Dann geht es weiter mit der Mikroskopie und der ersten Präparation eines Hausschwammes (Serpula). Den Vormittag beschließt ein Vortrag über: "Überdauerungsstrategien von Hausfäulepilzen", mit anschließender Diskussion. - Mittagspause - Der Nachmittag beginnt mit dem Vortrag: "Merkmale weiterer Hausfäulepilze". Nach dem Vortrag sind Sie wieder an der Reihe: Nacheinander werden die vorgestellten Pilze bearbeitet. Jeder kann für sich allein oder auch im Team mit seinem Nachbarn arbeiten. Am Ende des ersten Tages steht der Versuch einer Zwischenbilanz. Zwischendurch können Fragen gestellt werden, denn natürlich steht Ihnen der Referent den Tag über zur Verfügung. |
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Der nächste Tag beginnt mit dem Vortrag: "Nicht alltägliche holzzerstörende Pilze in Gebäuden" und soll Ihnen einen Überblick über die Hausfäulepilze geben. Danach geht es mit dem Mikroskopieren weiter und jetzt kann auch mitgebrachtes Material mikroskopiert werden (Der Seminarleiter gibt gerne Hinweise, kann Ihnen aber keine Schnelldiagnose anbieten!). Gegen 13:00 Uhr erfolgt der letzte Vortrag: "Mycel im Lupenblick, was können Sie erkennen?". Der Tag endet mit einer Abschlussdiskussion. |
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Zielgruppe: |
Alle die sich näher mit Hausfäulepilzen beschäftigen wollen, mit einer abgeschlossenen Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf sowie mit ausreichender Berufspraxis oder mit Nachweis von entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen. |
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Das Seminar richtet sich an Sachverständige, Handwerker und Architekten |
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Termin: |
siehe das jeweilige Seminar |
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Unterrichtszeit: |
freitags 09:00 bis 17:00 Uhr (eine Stunde Mittag) |
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samstags 09:00 bis 14:00 Uhr |
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Dauer: |
12 Zeitstunden je Teil, insgesamt 48 Zeitstunden (Teil 1-4) |
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Abschluss: |
Teilnahmezertifikat des DHBV |
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Lehrgangsgebühren: |
DHBV-Mitglieder 160 Euro (Stand: 01.10.2005) |
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Nicht-Mitglieder 300 Euro (s. Schützen und Erhalten; Stand: 01.10.2005) |
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Organisation: |
Vertreter des Tagungsortes mit Herrn Dr. T. Huckfeldt |
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Veranstalter: |
Vertreter des Tagungsortes mit dem DHBV |
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Ansprechpartner: |
Anmeldung: Michaela Meitz (DHBV) |
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Tel.: 022 34 / 484 55 |
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Fax: 022 34 / 493 14 |
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E-Mail: info@dhbv.de |
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Internet: www.dhbv.de |
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Veranstaltungsort: |
siehe das jeweilige Seminar |
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Hinweis: Das Seminar wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Holz- und Bautenschutzverband e. V. (DHBV) angeboten. |
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Irrtum vorbehalten.
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Autor: Dr. rer. nat. T. Huckfeldt